Zelltektonistische Skulptur „OLYMPIA“
Diese Darstellung folgt in ihrer Grundstruktur der Zelltektonik,  d.h.  zeigt fraktale  Strukturen die in der
vorgefundenen sowie  in der  gemachten  Wirklichkeit  überall  zu  finden sind,  sei es in den  organischen
Stoffen    oder   in   statischen   Festkörper-Analysen.   Durch    die   Methode    der    Rasterelektronen-
mikroskopischen  Untersuchungen werden uns die kleinsten Bauelemente der Materie sichtbar gemacht,
eine Sicht, die alles im Inneren zusammenhält. Die Architektur der kleinsten Bauteile, ihre additive Bau-
weise,  das Aneinanderfügen des  Einzelnen zu einem  geschlossenen großen Ganzen,  dies ist das Prinzip
auf dem mein ganzes künstlerisches Schaffen ausgerichtet ist.  Diese Weltsicht,  von  anderen Künstlern
der Gegenwart wahrgenommen, wäre für mich von höchster Brisanz.

Diese Figuration, Thema: „OLYMPIA “ ist in dem Zeitraum 2014 und Anfang 2015 entstanden.
Dimension :  Höhe 4,20 m. x  3, 20 m. 
Beschaffenheit : Stahlkonstruktion, Metallgeflecht, Montageschaum